Die Erfolge, die mit der Einrichtung der ersten Seniorenwohnanlage in der Nähe des Stadtteilhauses im Altländer Viertel gemacht wurden, sollen zukünftig noch weitere folgen. Nachdem die vorhandenen 13 Wohnungen innerhalb kürzester Zeit vermietet waren und es mittlerweile auch eine lange Warteliste von weiteren Bewerbern gibt, ist die Überlegung entstanden eine weitere Seniorenwohnanlage in unmittelbarer Nachbarschaft entstehen zu lassen. Durch den Sanierungsträger BauBeCon und das Architekturbüro Kordt+Wichers aus Stade wurde mittlerweile eine Machbarkeitsstudie erarbeitet und auch erste Überlegungen für einen solchen Komplex zu Papier gebracht. Mit einer kurzen Präsentation stellte Architekt Gerd Wichers die Überlegungen für die geplante Anlage vor und wurde dabei mit weiteren Ausführungen durch Frau Kountchev von der Hansestadt Stade, Frau Vorwerk von der BauBeCon und Frau Eggert von den Stader Betreuungsdiensten unterstützt. Das Gesamtkonzept ist absolut schlüssig und kann zu einer weiteren großen Bereicherung des Altländer Viertels werden. Durch die Einrichtung der bisherigen Seniorenwohnanlage ist bewiesen, dass dieses Projekt funktioniert und sehr gut angenommen wird. Das neugestaltete Gebäude soll sich in mehrere überschaubare Wohngemeinschaften gliedern, so dass man dort nicht allein und anonym lebt, sondern sich das Leben in zentralen Räumen in der Gemeinschaft abspielt.