CDU-Landtagskandidat machte Nachtdienst bei der Polizei Stade

Das Telefon klingelt, eine Stimme sagt „Polizei Notruf“ und einen Moment später „wir schicken jemanden zu Ihnen raus“. Dann wird ein  kurzer Bericht geschrieben und einer Streifenbesatzung zusammen mit einer kurzen Erläuterung in die Hand gedrückt. Jetzt geht es los, mit schnellen Schritten zum Auto und Abfahrt.
Die Fahrzeugbesatzung ist ein eingespieltes Team, häufig sind die beiden zusammen unterwegs. In dieser Nacht jedoch haben Sie eine Begleitung. Der CDU-Landtagskandidat Kai Seefried steigt mit in den Streifenwagen. Um 20.00 Uhr begann die Schicht mit einer Begrüßung durch den diensthabenden Oberkommissar der zunächst die Teams für die Schicht zusammenstellt und Erläuterungen zum laufenden Einsatzgeschehen gibt. Eines bekommt Kai Seefried sofort mit: Es fehlt an Personal. Aufgrund einer Demo der NPD müssen am nächsten Tag allein aus Stade 18 Polizisten nach Hannover, dass heißt für alle anderen: Überstunden machen und auf das Wochenende verzichten. Trotz dieser großen Belastung stellt Kai Seefried in seinen Gesprächen eine sehr große Motivation bei allen Polizisten fest. „Wenn auch nicht alle Umstände ideal sind, so wird doch immer versucht das Maximum an Sicherheit und Service für die Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten“, so Kai Seefried. In seiner 10-stündigen Nachtschicht legt Kai Seefried zusammen mit der Streifenwagenbesatzung so manchen Kilometer zurück. Die Wege führen von Stade aus nach Hamelwörden über Dollern bis nach Kutenholz. Viele Erfahrungen und Eindrücke konnte Kai Seefried aus der Nachtschicht mitnehmen. „Es ist etwas anderes, einmal diese Arbeit der Polizei selber zu erleben und nicht nur an das geschriebene Wort zu glauben,“ ist er sich sicher und verspricht, bei einem Wahlsieg auch als Landtagsabgeordneter wieder einmal eine Nachtschicht mitzumachen.