Landkreis Stade. Am Samstag hat der CDU-Landtagsabgeordnete und Kandidat für die Landratswahl Kai Seefried einen virtuellen Klönschnack durchgeführt. Anlässlich des Tags des Ehrenamts hat Seefried die Gelegenheit genutzt, um mit möglichst vielen ehrenamtlich Tätigen im Landkreis Stade ins Gespräch zu kommen und ihnen damit stellvertretend für die vielen Ehrenamtlichen, die sich jeden Tag für unsere Gesellschaft einsetzen, zu danken. Da ein solches Gespräch derzeit in Präsenz auf Grund der Corona-Pandemie nicht möglich ist, wurde der virtuelle Klönschnack online durchgeführt. 50 Vertreter von Vereinen, Verbänden und Institutionen aus dem gesamten Kreisgebiet haben teilgenommen. Alle Teilnehmer haben im Vorwege zum Dank ein kleines Präsentpaket zugeschickt bekommen.

Im virtuellen Klönschnack stand natürlich auch die Auswirkung der Corona-Krise auf das Ehrenamt im Mittelpunkt. Es gibt keinen Bereich, der hier nicht besonders hart betroffen ist. Die vielen Aktivitäten, die eigentlich zum Jahresablauf fest dazugehören und die dazu beitragen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Miteinander zu stärken, konnten nicht stattfinden. Die Kultur steht vor großen Herausforderungen, ihre Einrichtungen zu erhalten und weiterzufinanzieren und die Hilfsorganisationen sind ganz besonders in der Bewältigung der Krise gefordert. Von daher war es gut, dass an der Veranstaltung auch Seefrieds Kollegen im Deutschen Bundestag, Enak Ferlemann und Oliver Grundmann, sowie der Landtagsabgeordnete Helmut Dammann-Tamke teilgenommen haben. So konnten die Anliegen, die für die Landes- und Bundespolitik relevant sind, gleich dort platziert werden. Im Anschluss an den virtuellen Austausch hat Seefried noch in der Festung Grauerort sowie dem Christkind-Postamt und der Weihnachtsmann-Stube in Himmelpforten vorbeigeschaut, um auch hier mit kleinen Geschenken stellvertretend für viele andere seinen Dank zum Ausdruck zu bringen. Kai Seefried sagt: „Es ist gut, dass es solche Tage wie heute mit dem Tag des Ehrenamtes gibt. Für mich persönlich ist es aber selbstverständlich und von besonderer Bedeutung, dass wir unseren Vielen, die sich häufig auch über das normale Maß hinaus einsetzen und engagieren, jeden Tag unsere Anerkennung und Wertschätzung entgegenbringen. Das ist das Mindeste, was wir gemeinsam tun können.“