Der CDU Ortsverband Barendorf und der CDU-Samtgemeindeverband Ostheide luden zu einer Informationsveranstaltung zur Inklusion ein. Unter dem Motto „Inklusion! – aber wie?“ sollte die Veranstaltung nicht nur über den schulpolitischen Aspekt der Inklusion aufklären, sondern auch einen Ausblick auf die gesellschaftspolitischen Auswirkungen einer inklusiven Gesellschaft geben. Ich meinem Impulsvortrag habe ich deutlich gemacht, dass für die CDU das Kindeswohl an erster Stelle steht. Die Möglichkeit der Eltern zwischen verschiedensten Fördereinrichtungen zu wählen, und damit entscheiden zu können was für ihr Kind das Beste ist, ist für uns entscheidend. Das derzeitige durch die Regierungsfraktionen und die Landesregierung angekündigte Aus von Förderschulen ist gerade deshalb mit großer Sorge zu betrachten.

Unsere Förderzentren sind für die Umsetzung der Inklusion unverzichtbar und dürfen nicht verloren gehen. Inklusion eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und kann nur durch Zusammenarbeit in allen Lebensbereichen realisiert werden kann.