Mit zunächst theoretischen Informationen startete meine Sommertour in der Hansestadt Stade. Zunächst trafen wir uns zu einem Gespräch im Stader Rathaus. Dort wurde mir durch Frau Kountchev und Frau Heitmann vom Planungsamt der Stadt sowie dem ersten Stadtrat Dirk Kraska der bisher geplante Projektumfang für die Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes vorgestellt. Erste Fördermittel der Europäischen Union stehen zur Verfügung und auch der geplante Neubau des gemeinsamen Staatsarchivs Niedersachsen und Hamburg im Bereich des Bahnhofes bietet große Chancen für den gesamten Bereich. Durch eine Umgestaltung des Camper Tunnels und eine neue Verkehrsführung und damit verbunden einer neuen Infrastruktur für das Gebiet ergeben sich neue Möglichkeiten für Wohn- und Gewerbenutzung. Vom Bahnhof aus soll eine Straßenanbindung das Altländer Viertel auch in diese Richtung öffnen. Im Herbst dieses Jahres sollen dazu die erforderlichen Verfahren eingeleitet werden. Die Chancen für die Entwicklung der Hansestadt Stade sind riesengroß und bieten viele Potenziale.