Stade. Der CDU Kreisverband Stade möchte in der aktuellen, nach wie vor schwierigen Situation der Corona-Krise, den direkten Dialog mit den Kulturschaffenden aus der Region suchen und lädt hierzu Künstler, Freischaffende und Betreiber von Kultureinrichtungen ein. Der Austausch über die aktuelle Situation, die Herausforderungen der Kulturszene und die zukünftigen Perspektiven soll über eine Videokonferenz stattfinden.

Die Kulturschaffenden bekommen hierbei auch die Gelegenheit, ihre Themen direkt an den Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler heranzutragen, der sich auf Einladung des CDU Kreisverbandes Stade für etwa eine Stunde in die Konferenz dazuschalten wird.

„Die derzeitige Situation ist eine große Herausforderung für uns alle. Die Einschränkungen, die jetzt zwar stückweise auch gelockert werden, führen dazu, dass wir alle nicht unser gewohntes Leben führen können. Eine besonders große Belastung liegt noch immer im Bereich der Kultur. Aufgrund der bestehenden Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften können noch immer viele Veranstaltungen wie Konzerte oder Ausstellungen nicht stattfinden. Einerseits muss es uns darum gehen die dortigen Arbeitsplätze zu sichern und andererseits die niedersächsischen Kulturangebote nicht zu verlieren. Ich freue mich, dass wir hierfür einen direkten Dialog zwischen Kulturschaffenden und dem niedersächsischen Kulturminister mit unserem virtuellen Kulturgespräch führen können“, so der CDU Kreisvorsitzende und Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, Kai Seefried.

Neben dem niedersächsischen Kulturminister und dem moderierenden Kreisvorsitzenden Kai Seefried werden auch die weiteren regionalen Abgeordneten im Deutschen Bundestag Oliver Grundmann und im Niedersächsischen Landtag Helmut Dammann-Tamke an dem Kulturgespräch teilnehmen.

Das virtuelle Kulturgespräch soll stattfinden am 10. Juni 2020 von 15.30 Uhr bis ca. 17.00 Uhr. Wer daran teilnehmen möchte, wird gebeten sich unter veranstaltungen@cdu-stade.de oder telefonisch unter 04141-518613 anzumelden. Im Anschluss werden dann die notwendigen Zugangsdaten für die Videokonferenz übermittelt.

Aufgrund einer begrenzten Teilnehmerkapazität in der Videokonferenz werden die Anmeldungen nach ihrem Eingang berücksichtigt.