Gerade das Thema der wirtschaftlichen Entwicklung im Bereich des Industriegebietes Stade-Bützfleth spielte bei dem Gespräch mit der Geschäftsführung und Mitarbeitern der Firma Elektroanlagenbau in Bützfleth eine besonders große Rolle. So ist das Unternehmen vom Standort Bützfleth gerade schwerpunktmäßig für die hiesige Industrie tätig. Über die gemeinsamen Forderungen waren wir uns schnell einig. So geht es um den weiteren Ausbau und die Sicherung des Industriestandortes Stade-Bützfleth, den Ausbau des Seehafens Stade-Bützfleth, die bessere verkehrsmäßige Anbindung des Industriegebietes aber auch der gesamten Region. Gerade in der Phase der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich auch in unserer Region gezeigt, welche Auswirkungen Exportrückgänge haben und welche Auswirkungen dies auch gerade auf den Mittelstand in unserer Region hat. Von daher muss alles daran gesetzt werden vorhandene Betriebe zu stärken aber auch gute Rahmenbedingungen für Neuansiedlungen zu schaffen. Hierzu gehört auch in jedem Fall den Energiestandort Stade wieder als Energiestandort zu gewinnen und auch mindestens ein neues Kraftwerk in Stade zu errichten. Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Firma EAB es geschafft ihren Mitarbeiterstamm komplett zu halten. Sehr bemerkenswert ist die hohe Anzahl von 15 Auszubildenden und auch das hohe Engagement in diesem Bereich. Betriebsintern erfolgen regelmäßig Schulungen um die Auszubildenden noch besser vorzubereiten und damit auch die eigene Qualität des Unternehmens zu sichern.