Stade. Die Hansestadt Stade erhält 260.000 Euro zur Förderung der Integrationsarbeit. Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Kai Seefried mitteilt unterstützt das Land mit dem Integrationsfond auch in diesem Jahr die Kommunen mit insgesamt 10 Mio. Euro. Mit diesem Betrag fördert das Land die Kommunen bei der Integrationsarbeit mit dem Ziel Migranten erfolgreich in die neuen Lebensverhältnisse zu integrieren. Im Zeitraum von Anfang 2015 bis März 2020 sind rund 176.100 Flüchtlinge und Asylbegehrende nach Niedersachsen gekommen. Gerade für die Kommunen ist dies mit einer immensen Herausforderung verbunden. Die einzelnen Kommunen sind dabei recht unterschiedlich betroffen. Bemessen am Indikator „Arbeitssuchende im Kontext von Fluchtmigration je 1.000 Einwohner“ liegt der Landesdurchschnitt etwa bei sechs Personen.

Stade. Der CDU Kreisverband Stade möchte in der aktuellen, nach wie vor schwierigen Situation der Corona-Krise, den direkten Dialog mit den Kulturschaffenden aus der Region suchen und lädt hierzu Künstler, Freischaffende und Betreiber von Kultureinrichtungen ein. Der Austausch über die aktuelle Situation, die Herausforderungen der Kulturszene und die zukünftigen Perspektiven soll über eine Videokonferenz stattfinden.

Die Kulturschaffenden bekommen hierbei auch die Gelegenheit, ihre Themen direkt an den Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler heranzutragen, der sich auf Einladung des CDU Kreisverbandes Stade für etwa eine Stunde in die Konferenz dazuschalten wird.

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Landkreis Stade. Im vergangenen Jahr hat das Land Niedersachsen ein neues Förderprogramm für die Sanierung kommunaler und vereinseigener Sportstätten im Umfang von 100 Millionen Euro aufgelegt. Allein im Jahr 2020 stehen für die Anträge Haushaltsmittel in Höhe von insgesamt 24 Millionen Euro zur Verfügung. Antragsstichtag war der 30. April. Aktuell werden im Innenministerium die Anträge bewertet und geprüft, so dass im Sommer die Bewilligungen erteilt werden. Der Landessportbund erhält aus dem Förderprogramm in diesem Jahr 5 Millionen Euro zur Förderung der Sportvereine. Hier wurde bereits die Entscheidungen durch den Landessportbund zur Förderung von 81 Projekten getroffen. Die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Kai Seefried und Helmut Dammann-Tamke freuen sich, dass im Landkreis Stade Projekte gefördert werden. Hiervon profitieren der TuS Harsefeld, der 100.000 Euro für die Sanierung eines Kunstrasen- und Gummiplatzes erhält sowie der VfL Stade, der für die Errichtung einer Flutlichtanlage im Leichtathletikstadion 45.108 Euro erhält. Die beiden Abgeordneten weisen bereits heute darauf hin, dass jetzt schon Anträge für die Jahre ab 2021 gestellt werden können. Der nächste Antragsstichtag ist der 31. März 2021. 

Mehr Informationen zum Thema „Sportstättensanierungsprogramm“ unter: http://www.mi.niedersachsen.de/themen/sport_kultur_soziales/sport/sportstaetten/sportstaetten—notwendige-infrastruktur-fuer-den-sport-62793.html

Vielen Menschen fehlen ihre kulturellen Einrichtungen und ihre Besuche oder auch ihre Tätigkeit dort. Doch den Künstlern und auch den Vereinen fehlt es durch ausgebliebene Eintrittsgelder auch an Geld. Helmut Dammann-Tamke sagt: „Um den Bestand von Kultureinrichtungen bei uns zu sichern, gewährt das Land Niedersachsen gemeinnützigen Kultureinrichtungen und Kulturvereinen, die in Folge der Covid-19-Pandemie in eine existenzbedrohliche Wirtschaftslage oder in Liquiditätsengpässe geraten sind, eine Finanzspritze.“ Mit dem Programm werden diejenigen gefördert, die durch das Raster der laufenden Programme fallen. Gerade kleine Einrichtungen und Vereine sind teilweise in existenzieller Not. Deswegen freut sich auch Kai Seefried über das Programm: „Jetzt können die Vereine und Einrichtungen, die durch die Corona-Krise unverschuldet in eine Notlage geraten sind, Hilfe erhalten.“

Einrichtungen und Vereine mit Sitz in Niedersachsen, die ein regelmäßiges Kulturangebot vorhalten und in Folge der Covid-19-Pandemie ab März 2020 in eine existenzbedrohliche Lage geraten sind, können beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur einen Zuschuss beantragen, der den Einrichtungen und Vereinen durch die nächsten drei Monate helfen soll. (mehr …)

Landkreis Stade/ Hannover. Nach intensiven Beratungen des Landeshaushaltes haben sich die Landtagsfraktionen von CDU und SPD heute auf Ergänzungen im Landeshaushalt in Höhe von rund 60 Millionen Euro geeinigt. Schwerpunkte der Haushaltsvorschläge bilden die Themen Sicherheit, Innovationen und Bildung.

„Gerade auch mit Blick auf den Landkreis Stade konnten wir in den Haushaltsberatungen der Fraktion gute Ergebnisse erreichen“, betont der CDU-Landtagsabgeordnete, Helmut Dammann-Tamke. „Ich freue mich besonders, dass es uns gelungen ist, endlich wieder Geld für eine Luft- und Raumfahrtprogramm in den Haushalt aufzunehmen“, so der CDU-Landtagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Kai Seefried. Hierfür stehen im nächsten Jahr 3 Millionen Euro zur Verfügung, die insbesondere für den Airbus und CFK Forschungsstandort Stade von hoher Bedeutung sind.

Für mehr Sicherheit in Niedersachsen werden 200 zusätzliche Polizeianwärter-Stellen geschaffen. Zusätzlich werden 2 Millionen Euro für eine verbesserte Sicherheitsausstattung der Polizei zur Verfügung gestellt. Die Hilfsorganisationen die im Katastrophenschutz organisiert sind, erhalten für notwendige Investitionen zusätzlich 1,5 Millionen Euro.

„Die Förderung des Ehrenamtes hat für uns eine besonders hohe Bedeutung“, so Helmut Dammann-Tamke. Kai Seefried ergänzt: „Jeder hier eingesetzte Euro ist gut angelegt“. Daher wird es im nächsten Jahr wieder eine Investitionsprogramm für kleine Kulturträger in einer Höhe von 2,5 Millionen Euro geben. Für das erfolgreiche Programm „Wir machen Musik“, das auch durch die Kreisjugendmusikschule angeboten wird, gibt es weitere 500.00 Euro.

„Viel diskutiert wurde im Landkreis Stade auch über die Finanzierung der Erwachsenenbildung, insbesondere im Bereich der Volkshochschulen. Wir freuen uns, dass die Grundförderung der Volkshochschulen im nächsten Jahr in einem ersten Schritt um 3% erhöht wird“, so die beiden Abgeordneten. Eine gute Nachricht gibt es auch für das derzeit im Landkreis erfolgreich angebotene Projekt der Integrationsmoderatoren, das derzeit unter dem Dach des Berufsbildungswerkes Cadenberge angeboten wird. Statt das Projekt im nächsten Jahr auslaufen zu lassen, wird es auch zukünftig weitergeführt und mit 1,5 Millionen Euro unterlegt. Die Landschaftsverbände erhalten unter anderem für die Plattdeutsch Förderung zusätzlich 350.000 Euro.

Einen wirklicher Durchbruch konnte beim Schulgeld erreicht werden: Zum Schuljahresbeginn 2019 sollen angehende Erzieherinnen und Erzieher sowie Auszubildende in den Gesundheitsberufen kein Schulgeld mehr bezahlen. Um dem Bedarf in der Lehramtsausbildung gerecht zu werden, wird die Grundförderungen um 6 Millionen angehoben. Berufsbildende Schulen sollen im nächsten Jahr 50 zusätzliche Sozialarbeiter und die allgemeinbildenden Schulen 50 zusätzliche Stellen für Pädagogische Mitarbeiter zur Bildung von Multiprofessionellen Teams mit Blick auf die schulische Inklusion erhalten. Neben den Haushaltsvorschlägen der Fraktionen von CDU und SPD wird der Landeshaushalt durch Anmeldungen der Ministerien um weitere rund 90 Millionen Euro erhöht. In diesen Bereich fällt auch die landesseitige Finanzierung der sogenannten „Landmilliarde des Bundes“ in Höhe von 36 Millionen Euro. „Damit können Wirtschaftswege, Dorfgemeinschaftshäuser oder kleine Läden zur Grundversorgung im ländlichen Raum gefördert werden. Insbesondere im Bereich der Wirtschaftswege ist ein enormer Bedarf für Reparatur bzw. Unterhaltung gerade auch im Landkreis Stade entstanden“, so Dammann-Tamke und Seefried. Insgesamt erhöht sich der Haushaltsentwurf damit um rund 150 Millionen Euro.


Landkreis Stade. „Wir bringen gemeinsam mit der SPD und der Landesregierung ein Sportstättensanierungsprogramm auf den Weg, von dem auch der Landkreis Stade profitieren kann“, so der CDU-Landtagsabgeordnete Kai Seefried. „Bis zu 100 Millionen Euro aus der sogenannten VW-Milliarde stehen jetzt für die Sanierung kommunaler Sport- und Vereinsportstätten zur Verfügung. Wir können einen Beitrag dazu leisten, unsere bestehende Sportinfrastruktur zu erhalten und den vorhandenen Sanierungsstau deutlich zu reduzieren.“ Das Sportstättensanierungsprogramm soll eine Laufzeit von Beginn 2019 bis Ende 2022 haben. „Es soll kein ,Windhund-Prinzip‘ geben“, betont Helmut Dammann-Tamke. „Stattdessen sind vier Antragsstichtage während der Laufzeit des Programms geplant, damit jede Kommune die Chance hat, von dem Programm zu profitieren.“ Gefördert werden sollen kommunale Sporthallen, Hallenschwimmbäder und Sportfreianlagen sowie darüber hinaus Sportleistungszentren und Vereinssportstätten. „Das Innenministerium erarbeitet zurzeit die entsprechenden Förderrichtlinien, die zum 1. Januar 2019 in Kraft treten sollen“, so Seefried. „Ich bin stolz darauf, dass die CDU-Fraktion maßgeblich an dem Programm mitgewirkt hat. Diese Arbeit wird sich auch auf den Landkreis Stade positiv auswirken. Ich freue mich darauf, dass wir mit diesen Mitteln Vereins- und kommunale Sportstätten bei uns vor Ort sanieren können.“