Vielen Dank für die Unterstützung! Heute hat mir die FDP im Landkreis Stade die Unterstützung für die Landratswahl im kommenden Jahr zugesagt. Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung und freue mich, dass damit noch einmal mehr unterstrichen wird, dass ich parteiübergreifend  für alle Bürgerinnen und Bürger in unserem Landkreis da sein möchte. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im anstehenden Wahlkampf und dann vor allem darauf, gemeinsam die Zukunft unseres Landkreises gestalten zu können. Hierfür bitte ich bereits heute um das Vertrauen.

 

Nach der überraschenden Entscheidung unseres Landrates Michael Roesberg im Herbst des kommenden Jahres, nicht für eine erneute Amtszeit zur Verfügung zu stehen, möchte ich an dieser Stelle Verantwortung übernehmen. Diese Aufgabe und die Gestaltung der Zukunft unserer Region bedeuten mir so viel, dass ich im kommenden Herbst um die Unterstützung der Menschen in unserer Region bitte. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern möchte ich unseren Landkreis noch liebens- und lebenswerter machen.

 

Seit fast 20 Jahren engagiere ich mich kommunalpolitisch im Landkreis Stade und für die Menschen vor Ort. Seit 2008 und damit seit mehr als 12 Jahren darf ich unsere Region als Abgeordneter im Niedersächsischen Landtag vertreten. Seit gut 3 Jahren bin ich zusätzlich als Generalsekretär der CDU in Niedersachsen tätig und in ganz Niedersachsen unterwegs.

Mein Antrieb für alle diese Aufgaben war dabei immer, ein starker Interessenvertreter der Region zu sein und aktiv zu gestalten. Die Themen und Entwicklungen, die unseren Landkreis voran bringen, habe ich dabei stets im Blick. Ich nehme für mich in Anspruch, dass ich jemand bin, der den Menschen zuhört und ihre Interessen ernst nimmt und vertritt. Der Landkreis Stade und seine Menschen stehen für mich im Mittelpunkt.

 

Für die bisherige Arbeit unseres Landrates empfinde ich großen Respekt, genauso wie für seine Entscheidung, seine Tätigkeit als Landrat mit Ablauf der Wahlzeit zu beenden. Michael Roesberg ist ein beliebter und anerkannter Landrat, auch weit über die Grenzen unsere Region hinaus. Auch in Hannover – so habe ich es immer erlebt – haben die Worte von Michael Roesberg Gewicht und sind hoch anerkannt.

Jetzt haben wir aufgrund seiner persönlichen Entscheidung eine neue Situation, in der es heißt Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.

 

Mit großer Leidenschaft nehme ich meine Aufgabe als Abgeordneter im Niedersächsischen Landtag seit mittlerweile fast 13 Jahren wahr. Ich habe stets ein offenes Ohr und bin jederzeit ansprechbar. Die Aufgabe des Generalsekretärs der CDU in Niedersachsen inne zu haben, ist für mich nach wie vor eine große Ehre. Gerade im Hinblick auf die enge und freundschaftliche Zusammenarbeit mit unserem Landesvorsitzenden Dr. Bernd Althusmann ist es eine großartige und erfüllende Tätigkeit, die ich sehr gerne wahrnehme. Bereits heute laufen die Vorbereitungen für die Landtagswahl im Jahr 2022. Gerne hätte ich unsere Niedersachsen Union in und erfolgreich durch diesen Wahlkampf geführt. Ich bin sehr dankbar für die vielen Freunde und Unterstützer, die ich in meinen vielfältigen Positionen und  Ämtern gefunden habe. Dazu gehören das tolle Team der Landesgeschäftsstelle, die Mitarbeiter in den Kreis-, Bezirks- und Landesverbänden, die enge Anbindung zu den 5 Landesministerinnen und -ministern der CDU, die CDU-Landtagsfraktion, die enge Verbindung zu den weiteren Generalsekretären und zur Führungsebene der CDU Deutschland und auch die vielen Ehrenamtlichen, die im Land unsere Arbeit überhaupt erst möglich machen.

 

Ich bin allen sehr dankbar und sage dennoch, jetzt geht es darum bei mir zu Hause, in meiner Heimat, Verantwortung zu übernehmen und das will ich tun!

 

Es tut gut, dabei zu wissen, dass ich für meine Kandidatur zum Landrat die volle Unterstützung unseres Landesvorsitzenden Dr. Bernd Althusmann habe. Gemeinsam werden wir jetzt den Weg für eine Nachfolge in der Funktion des Generalsekretärs organisieren. Nach derzeitiger Planung bietet sich hierfür der für Anfang November geplante Landesparteitag der CDU in Niedersachsen an. Bis zu einer Klärung der Nachfolge werde ich mein Amt weiter ausüben.

 

Neben der Unterstützung des Landesvorsitzenden haben sich auch bereits die geschäftsführenden Vorstände des CDU-Kreisverbandes und der Kreistagsfraktion sowie die Abgeordneten im Europäischen Parlament David McAllister, im Deutschen Bundestag Enak Ferlemann und Oliver Grundmann, sowie mein Landtagskollege Helmut Dammann-Tamke, der auch gleichzeitig die Kreistagsfraktion anführt, gemeinsam hinter meine Kandidatur gestellt. Für diesen Vertrauensbeweis bin ich sehr dankbar.

 

Ich weiß, dass viele – vor allem im politischen Geschäft – mich natürlich immer mit einem ganz klaren CDU Profil wahrgenommen haben. Gerade in meiner Funktion als Generalsekretär gehört dies natürlich dazu. Alle, die mich in meinen fast 20 Jahren in der kommunalpolitischen Arbeit kennen gelernt haben, wissen aber auch, dass es mir immer zuerst um die Sache geht. Ich bin und bleibe immer offen gegenüber guten Ideen und bin jederzeit für ein – auch kontroverses –  Gespräch zu haben.

Und die Aufgaben der Zukunft sind groß. Die Corona-Krise wird auch den Landkreis Stade noch stark fordern. Es muss darum gehen, unsere Region mit ihrer Prägung durch Landwirtschaft, Mittelstand, Handwerk und Industrie weiterzuentwickeln. Die Entwicklung neuer Technologien und Innovationen zum Beispiel in der Luftfahrt bei Airbus oder in den Industrieunternehmen zu unterstützen und damit Arbeit und Beschäftigung zu sichern. Die finanzielle Belastung der Krise wird auch vor dem Landkreis Stade nicht haltmachen. Von der notwendigen Ertüchtigung des Küstenschutzes entlang der Elbe, über gute Bildungsangebote von der Geburt bis ins Alter, dem Umwelt- und Klimaschutz, den weiteren Ausbau der Infrastruktur mit Internet, Straßen und Wegen und gerade auch im Bereich der Gesundheit, der Pflege und der sozialen Sicherheit – sozusagen von Nordkehdingen bis in das Alte Land und von der Küste über die beiden Hansestädte Stade und Buxtehude bis auf die Geest, die Aufgaben sind groß, aber auch die Chancen, die in unserer tollen Heimat liegen.

 

Die Verwaltung des Landkreises mit den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Landrat sehe ich hierbei als diejenigen, die als Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger, als Unterstützer und Motor für die Wirtschaft und damit als Dienstleister eine wichtige und zentrale Aufgabe haben. Genau an dieser Stelle möchte ich mich als Landrat für die Zukunft des Landkreises Stade einsetzen.

 

 

Für die Medienvertreter freigegebene Zitate:

Dr. Bernd Althusmann MdL, Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen: „Die Entscheidung meines Generalsekretärs,  Kai Seefried MdL, respektiere ich und unterstütze ihn bei seiner Kandidatur für das Amt des Landrats im Landkreis Stade mit ganzer Kraft und aus voller Überzeugung. Er hat mir diese Weichenstellung sehr frühzeitig anvertraut, weil wir einander sehr schätzen und bisher Seite an Seite bestens für die CDU in Niedersachsen zusammen gearbeitet haben. So sehr ich seine persönliche Entscheidung bedaure, so sehr freue ich mich für den Landkreis Stade. Kai Seefried ist mit Leidenschaft eben auch Kommunalpolitiker und fühlt sich seinem Landkreis und den Menschen dort aufs Engste verbunden. Wir haben nicht nur politisch, sondern freundschaftlich und menschlich hervorragend gut zusammengearbeitet. Dafür danke ich Kai Seefried sehr. Ich weiß aber, dass er für die wichtige Aufgabe des Landrates genau der Richtige ist. Gerade in der Metropolregion Hamburg brauchen wir Verantwortungsträger wie ihn. Daher ist seine Entscheidung eine gute Nachricht für den Landkreis Stade. Er wird ganz sicher ein guter Landrat und hat hierfür meine volle Unterstützung und natürlich die der gesamten Niedersachsen Union. Der Niedersachsen CDU werde ich zeitnah eine Nachfolgeregelung vorschlagen, über die der Landesparteitag im November dann abstimmen wird.“

 

Helmut Dammann-Tamke MdL, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Kai Seefried einen Kandidaten haben, der optimale Voraussetzungen mitbringt ein hervorragender Landrat zu sein. Handwerksmeister, langjähriger Kommunalpolitiker und bestens vernetzter Landespolitiker. Was will man mehr?“

 

David McAllister MdEP, Ministerpräsident a.D.:

„Seit vielen Jahren schätze ich Kai Seefried persönlich und sein politisches Engagement. Er ist die beste Wahl für den Landkreis Stade. Ich unterstütze seine Kandidatur nachdrücklich und aus voller Überzeugung!“

 

Stade. Der CDU Kreisverband Stade möchte in der aktuellen, nach wie vor schwierigen Situation der Corona-Krise, den direkten Dialog mit den kommunalen Mandats- und Funktionsträgern aus der Region suchen und lädt hierzu Landräte, Bürgermeister und Mitglieder der Stadtparlamente ein. Der Austausch über die aktuelle Situation, die Herausforderungen der Kommunalpolitik in Krisenzeiten und die zukünftigen Perspektiven soll über eine Videokonferenz stattfinden.

Die Kommunalpolitiker bekommen hierbei auch die Gelegenheit, Ihre Themen direkt an den ehemaligen Niedersächsischen Innenminister Uwe Schünemann heranzutragen, der sich auf Einladung des CDU-Kreisverbandes Stade für etwa eine Stunde in die Konferenz dazuschalten wird.

„Die derzeitige Situation ist eine große Herausforderung für uns alle. Die Einschränkungen, die jetzt zwar stückweise auch gelockert werden, führen dazu, dass wir alle nicht unser gewohntes Leben führen können. Diese Ausnahmesituationen bekommen gerade die Kommunen zu spüren. Die Umsetzung vieler vom Land erlassenen Verordnungen obliegen den kommunalen Behörden. Diese müssen bestmöglich in dieser Krise unterstützt werden, aber es soll diskutiert werden, welche Schlüsse für die Zukunft gezogen werden können. Ich freue mich, dass wir hierfür einen direkten Dialog zwischen Kommunalpolitikern und dem ehemaligen niedersächsischen Innenminister mit unserem virtuellen Kommunalgespräch führen können“, so der CDU-Kreisvorsitzende Kai Seefried.

Neben dem ehemaligen niedersächsischen Innenminister und dem moderierenden Kreisvorsitzenden Kai Seefried werden auch die regionalen Abgeordneten im Deutschen Bundestag Oliver Grundmann und der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann an dem Kommunalgespräch teilnehmen.

Das virtuelle Kommunalgespräch soll am 25. Juni 2020 von 16.30 Uhr bis ca. 18.00 Uhr stattfinden . Wer daran teilnehmen möchte, wird gebeten sich unter veranstaltungen@cdu-stade.de oder telefonisch unter 04141-518613 anzumelden. Im Anschluss werden dann die notwendigen Zugangsdaten für die Videokonferenz übermittelt.

Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms unterstützt das Land Niedersachsen dieses Jahr insgesamt 202 Fördermaßnahmen der Kommunen mit rund 120 Millionen Euro. Zusammen mit dem kommunalen Eigenanteil und den sogenannten zweckgebundenen Einnahmen können damit Investitionen in Höhe von rund 180 Millionen Euro umgesetzt werden.

Im Rahmen der Städtebauförderung sind drei neue Programme entwickelt worden. Dazu zählen „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ sowie „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“. Damit soll insbesondere der Umsetzung von Maßnahmen des Klimaschutzes und der Klimawandelfolgenanpassung Rechnung getragen werden.

Zwei Drittel der gesamten Städtebauförderungsmittel kommen dem ländlichen Raum zugute. Das Programm leistet damit einen Beitrag zur Sicherung gleichwertiger Lebensverhältnisse. Helmut Dammann-Tamke sagt: „Der Landkreis Stade profitiert mit rund drei Millionen Euro im Rahmen von vier Maßnahmen in Harsefeld, Stade, Oldendorf-Himmelpforten und Nordkehdingen.“

Die Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten profitiert von einer Förderung in Höhe von 348.000 €, Nordkehdingen erhält 704.000 €, Stade für zwei Projekte in Stade-Hahle und in der Altstadt knapp 1,9 Millionen €. Zusätzlich wird die Stadtentwicklung in Harsefeld in der Steinfeldsiedlung mit 440.000 € unterstützt.

Sein Landtagskollege Kai Seefried freut sich: „Die Förderung unterstützt die Kommunen, wichtige Investitionen in die Stadt- und Ortsentwicklung zu tätigen, wodurch Ortskerne attraktiv gestaltet werden, brachliegende Flächen aktiviert oder Grün- und Freiflächen geschaffen werden können. Und gleichzeitig werden Arbeitsplätze im Handwerk und in der Bauwirtschaft gesichert, das liegt mir als Tischlermeister sehr am Herzen“.

Landkreis Stade. 67 Kommunen in ganz Niedersachsen profitieren vom Sonderprogramm zur Sanierung von Ortsdurchfahrten entlang von Landesstraßen. Der Landtagsabgeordnete Kai Seefried sagt: „Nachdem 2019 erstmals 115 Millionen Euro zum Erhalt und Ausbau des Landesstraßennetzes aufgewendet wurden, stehen in diesem Jahr sogar 117 Millionen Euro zur Verfügung.“ Mit diesen Mitteln wird der Zustand des über 8.000 Kilometer langen Landesstraßennetzes mit seinen 4.500 Kilometer Radwegen und 1.900 Bauwerken, wie etwa Unterführungen oder Brücken, verbessert und für die Zukunft fit gemacht.

Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem im vergangenen Jahr ins Leben gerufenen Sonderprogramm zur Sanierung von Ortsdurchfahrten mit einem Investitionsvolumen von jährlich 15 Millionen Euro für 2019 bis 2022. Von dem Programm profitieren Kommunen in ganz Niedersachsen. Helmut Dammann-Tamke und Kai Seefried freuen sich darüber, dass im Landkreis Stade vom Sanierungsprogramm der zweite Bauabschnitt der Ortsdurchfahrt Oldendorf im Zuge der L 114 und die Ortsdurchfahrt in Apensen im Zuge der L 127 profitieren.

Stade. Der CDU Kreisverband Stade möchte in der aktuellen, nach wie vor schwierigen Situation der Corona-Krise, den direkten Dialog mit der regionalen Wirtschaft suchen und lädt hierzu selbstständige Unternehmer, Geschäftsführer und Betriebsinhaber zu einem Wirtschaftsgespräch ein. Der Austausch über die aktuelle Situation, die Herausforderungen der Unternehmen und die zukünftigen Perspektiven soll über eine Videokonferenz stattfinden.

Die Wirtschaftsvertreter bekommen hierbei auch die Gelegenheit, Ihre Themen direkt an den Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung Dr. Bernd Althusmann heranzutragen, der sich auf Einladung des CDU Kreisverbandes Stade für 45 Minuten in die Konferenz dazuschalten wird.

„Die derzeitige Situation ist eine große Herausforderung für uns alle. Die Einschränkungen, die jetzt zwar stückweise auch gelockert werden, führen dazu, dass wir alle nicht unser gewohntes Leben führen können. Sie führen aber auch dazu, dass viele Menschen derzeit in Kurzarbeit sind, weniger Gehalt bekommen oder um ihre Arbeitsplätze bangen müssen. Es muss uns also vorrangig auch darum gehen, Arbeitsplätze und Beschäftigung zu erhalten und bestmöglich durch diese Krise zu führen. Ich freue mich, dass wir hierfür einen direkten Dialog zwischen Unternehmen und dem niedersächsischen Wirtschaftsminister mit unserem virtuellen Wirtschaftsgespräch führen können“, so der CDU Kreisvorsitzende Kai Seefried.

Neben dem niedersächsischen Wirtschaftsminister und dem moderierenden Kreisvorsitzenden und Generalsekretär der CDU in Niedersachsen Kai Seefried werden auch die weiteren regionalen Abgeordneten im Deutschen Bundestag Oliver Grundmann und der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann sowie Seefrieds Kollege im Landtag Helmut Dammann-Tamke an dem Gespräch teilnehmen.

Das virtuelle Wirtschaftsgespräch soll stattfinden am Dienstag, dem 19. Mai, von 19.00 Uhr bis ca. 20.30 Uhr. Wer daran teilnehmen möchte, wird gebeten sich unter veranstaltungen@cdu-stade.de oder telefonisch unter 04141-518613 anzumelden. Im Anschluss werden dann die notwendigen Zugangsdaten für die Videokonferenz übermittelt.

Aufgrund einer begrenzten Teilnehmerkapazität in der Videokonferenz werden die Anmeldungen nach ihrem Eingang berücksichtigt.

 

Stade. Um den sozialen Zusammenhalt und die Integration in Niedersachsen nachhaltig zu stärken, fördert das Land über den „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ Investitionen in Kindertagesstätten, Schulen, Kultur- und Bildungszentren und weiteren sozialen Begegnungsräumen. „In diesem Jahr werden aus dem Förderprogramm 23 Projekte in Niedersachsen im Umfang von 22,55 Millionen Euro gefördert“, wie der CDU-Landtagsabgeordnete Kai Seefried mitteilt. In der Hansestadt Stade erhält die DRK-Kita Hahle hiervon 800.000 Euro für eine Erweiterung. „Ich freue mich sehr, dass mit dieser Förderung die sehr gute konzeptionelle Arbeit zur Integration, Bildung und Teilhabe aller gesellschaftlichen Gruppen in Stade-Hahle eine weitere Stärkung erfährt“, so Seefried. Die Projekte zur sozialen Integration werden mit einem Zuschuss aus Bundes- und Landesmitteln bis zu einer Höhe von 90 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten unterstützt, wobei der Bund hiervon 75 Prozent trägt.

Stade. Die beiden Landtagsabgeordneten Kai Seefried und Helmut Dammann-Tamke  stehen am Montag, dem 4. Mai 2020, im Rahmen eines Bürgertelefons den Menschen im Landkreis Stade wieder für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Die telefonische Bürgersprechstunde findet zwischen 16.00 Uhr und 18.00 Uhr statt. Unter der Telefonnummer 04141- 51860 stehen die beiden Abgeordneten gerade auch mit Blick auf die Corona-Krise für Fragen und Anregungen zum Gespräch zur Verfügung.

 

Landkreis Stade. „Das Niedersächsische Wirtschaftsministerium handelt in der Corona-Krise schnell und zuverlässig. Die bisherige Richtlinie zur Förderung von Soloselbständigen, Kleinst- und Kleinunternehmen wurde zum 31. März durch zwei vereinfachte Richtlinien, die jetzt bundeseinheitlich sind, ersetzt“, so der Landtagsabgeordnete Kai Seefried.

Die erste Richtlinie, „Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige“ setze dabei die Bundesförderung eins-zu-eins um und richte sich an Soloselbständige, freiberuflich Tätige und Kleinstunternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten. Diese können in zwei Stufen Zuschüsse von bis zu 9.000 € (bei Unternehmen bis 5 Beschäftigten) bzw. 15.000 € (bei Unternehmen bis 10 Beschäftigten) zur Deckung ihres betrieblichen Defizites (d.h. des Saldos aus Einnahmen und Ausgaben) erhalten.

„Eine Inanspruchnahme persönlicher oder betrieblicher Rücklagen ist dabei nicht mehr notwendig. Diese werden nicht auf eine Förderung angerechnet. Dies ist eine extrem gute Nachricht für unsere Unternehmer“, so sein Landtagskollege Helmut Dammann-Tamke. Außerdem ist es gelungen, den Antrag weniger bürokratisch zu gestalten.

Die zweite Richtlinie „Corona-Soforthilfe für Kleinunternehmen“ richte sich an Unternehmen und freiberuflich Tätige mit 11-49 Beschäftigten. Auch hier erfolge die Förderung in zwei Stufen: Bis zu 20.000 € für Unternehmen mit 11-30 Beschäftigten und bis zu 25.000 € für Unternehmen mit 31-49 Beschäftigten. Die übrigen Regelungen seien in beiden Richtlinien identisch.

„In beiden Richtlinien ist eine Abdeckung der Lebenshaltungskosten nach ausdrücklicher Vorgabe des BMWi nicht Bestandteil der Förderung. Sollten die Lebenshaltungskosten nicht gedeckt sein, kann ergänzend die Grundsicherung nach Arbeitslosengeld II beantragt werden“, so Kai Seefried.

„Da in den vergangenen Tagen bereits tausende Anträge eingegangen und bearbeitet worden sind, werden alle bisherigen Antragstellerinnen und Antragstellern die Möglichkeit bekommen, ihren Antrag auf die neuen Richtlinien umzustellen, da diese im Regelfall besser dotiert sind“, so Helmut Dammann-Tamke.

Die NBank werde dazu in den nächsten Tagen alle Betroffenen anschreiben und diesen die Möglichkeit eröffnen, ergänzend zu der schon erhaltenen Förderung des Landes eine weitere Unterstützung zu erhalten. Ein schon erhaltener Förderbetrag werde allerdings angerechnet, sollte sich nach der neuen Fördermöglichkeit aufgrund der Vorgaben des Bundes eine höhere Summe ergeben.

„So wird eine Doppelförderung vermieden und wir sichern allen kleinen Unternehmen in Niedersachsen ein Maximum an Förderung und Unterstützung in diesen schwierigen Zeiten zu“, so Kai Seefried.

Weiterreichende Informationen dazu gibt es in Kürze auf der Webseite der NBank unter https://www.nbank.de/Blickpunkt/Covid-19-%E2%80%93-Beratung-f%C3%BCr-unsere-Kunden.jsp

Hannover. In seiner heutigen Sitzung hat der Niedersächsische Landtag den Weg für ein großes Hilfspaket freigemacht. „Wir stützen mit den beschlossenen Maßnahmen besonders kleine und mittlere Unternehmen, die auf Grund der verfügten Einschränkungen ihren Geschäftsbetrieb nicht aufrecht halten können“, so Helmut Dammann-Tamke. Als eines der ersten Bundesländer hat der Niedersächsische Landtag heute die Mittel für ein landeseigenes Corona-Hilfsprogramm freigegeben. Kai Seefried sagt dazu: „Wir haben einen Nachtragshaushalt in Höhe von 1,4 Milliarden Euro und die Aufstockung des Bürgschaftsrahmens von 2 auf 3 Milliarden Euro beschlossen. Wir handeln entschlossen und schnell.“

Nun ist der Weg frei um Liquiditätskredite und -zuschüsse bei der niedersächsischen Förderbank (NBank) online zu beantragen werden. Zusätzlich arbeitet das niedersächsische Wirtschaftsministerium mit dem Bundeswirtschaftsministerium zusammen, um die Beantragung der Bundes-Soforthilfen für kleine Unternehmen, schnellstmöglich umzusetzen. Die niedersächsische Landesförderbank (NBank) wird künftig auch der Ansprechpartner für die Bundes-Soforthilfen in Niedersachsen sein. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Webseite des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums: https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/coronavirus_informationen_fur_unternehmen/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus-185950.html.

Das Zuschussprogramm „Liquiditätssicherung für kleine Unternehmen“ richtet sich an gewerbliche Unternehmen und Angehörige freier Berufe in Betrieben mit bis zu 49 Beschäftigten. Mit der Förderung soll Unternehmen, freiberuflich Tätigen, Soloselbständige (auch Künstler und Kulturschaffende) geholfen werden, die sich aufgrund der Coronavirus-Krise in einer existentiellen Notlage befinden. Die Zuschüsse sind gestaffelt: bis 5 Beschäftigte: 3.000 Euro, bis 10 Beschäftigte: 5.000 Euro, bis 30 Beschäftigte: 10.000 Euro, bis 49 Beschäftigte: 20.000 Euro. Für dieses Programm sind vorläufig 100 Millionen Euro vorgesehen. Die Beantragung erfolgt auf der Webseite der NBank: https://www.nbank.de/Blickpunkt/Covid-19-%E2%80%93-Beratung-f%C3%BCr-unsere-Kunden.jsp.

„Das Wichtigste ist jetzt, dass die Programme schnell bearbeitet werden und schnell Geld an die Antragsteller fließt“ so Kai Seefried und sein Landtagskollege, Helmut Dammann-Tamke, betont: „Die Hilfen müssen unbürokratisch sein. Viele kleine Unternehmen brauchen Hilfe, die auch ankommt, da ihre Kosten weiterlaufen, sie aber keine Einnahmen mehr haben“

 

Deutscher Bundestag beschließt Nachtragshaushalt und Rettungspaket 

Berlin. Unterdessen hat der Deutsche Bundestag ein milliardenschweres Rettungspaket auf den Weg gebracht. Es sieht Hilfen für Kleinunternehmen und Solo-Selbstständige, Familien und sozial Schwache sowie Krankenhäuser und Ärzte vor, die in der Corona-Krise zusätzliche Arbeitsbelastungen und Ausgaben oder Einnahmeausfälle zu verkraften haben. Finanziert werden die erheblichen Mehrausgaben über einen Nachtragshaushalt im Umfang von knapp 156 Milliarden Euro. Um auch große Unternehmen in dieser Notsituation unterstützten zu können, wird ein Wirtschaftsstabilisierungsfonds gegründet, der bis zu 600 Milliarden Euro umfasst, darunter allein 400 Milliarden Euro für Bürgschaften.

Der Bundestagsabgeordnete Oliver Grundmann hat dem Paket unter großen Sicherheitsauflagen im Parlament zugestimmt: „Die Hebel, die wir jetzt bewegen, die sind gewaltig: Zur Unterstützung für Klein- und Solo-Selbstständigen stellen wir bis zu 50  Milliarden Euro an Hilfen bereit. Dazu zählen Soforthilfen in Form von Einmalzahlungen, die helfen, laufende Miet- und Pachtkosten zu zahlen.  Auch Kredite stehen kurzfristig bereit. „Expressbürgschaften“ für Besitzer kleiner Läden, für Freiberufler und für Selbstständige sollen wenn möglich schon binnen drei Tagen gezahlt werden. Das Ziel steht fest: Kein gesundes Unternehmen soll wegen den Folgen der Corona-Krise unnötig in die Insolvenz gehen. Insgesamt spannen wir einen Rettungsschirm von fast 1,3 Billionen Euro auf. Was in den nächsten Tagen zählt, ist die schnellstmöglich Umsetzung der Maßnahmen. Für überflüssige Bürokratie haben wir keine Zeit! Die Gelder müssen jetzt unverzüglich fließen, daran arbeiten wir mit Hochdruck!“

Bürgertelefon am Freitag

Stade. Zu allen Fragen rund um Förderprogramme und der Corona-Krise bieten die Abgeorndeten Oliver Grundmann,  Helmut Dammann-Tamke und Kai Seefried am Freitag, den 27. März zwischen 13 und 15 Uhr unter 04141 518613 ein Bürgertelefon an. Gerne können aber auch außerhalb des Bürgertelefons Fragen an die Abgeordneten gerichtet werden. Hierfür kann die gleiche Telefonnummer oder die E-Mailadresse info@cdu-stade.de genutzt werden.