Nach dem erfolgreichen Start seiner Online-Veranstaltungsreihe “60 Minuten mit…” hat der CDU-Landtagsabgeordnete und Landratskandidat Kai Seefried für die nächste Veranstaltung den Niedersächsischen Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann eingeladen. Unter dem Motto „60 Minuten mit dem Niedersächsischen Wirtschaftsminister” lädt Seefried interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Onlineveranstaltung am Montag, 8. März von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr ein. Einen besonderen Fokus richtet Seefried hierbei vor allem auf Vertreter aus dem Bereich Wirtschaft mit Einzelhandel, Gastronomie, Hotelerie und Handwerk.

Gemeinsam mit Wirtschaftsminister Dr. Althusmann will Seefried über die aktuelle Lage, Öffnungsperspektiven, Wirtschaftshilfen und Perspektiven für diese Bereiche sprechen. Die Teilnehmer der Videokonferenz können bereits bei der Anmeldung Ihre Fragen einreichen und sich auch während der Veranstaltung über den Chat mit ihren Fragen einbringen. “Mir ist es wichtig, auch an dieser Stelle den Dialog zu fördern und den vielen, durch diese Krise direkt Betroffenen, die Möglichkeit zu geben, ihre aktuellen Fragen los zu werden“, so Kai Seefried. Die Veranstaltung wird über das System WebexEvent stattfinden. Die Zugangsdaten und weitere Informationen erhalten die Teilnehmer nach der Anmeldung per E-Mail übermittelt. Die Anmeldung ist ab sofort möglich per Mail unter info@cdu-stade.de und telefonisch über 04141-518613.

Landkreis Stade. In der derzeitigen Situation der Corona-Krise lässt sich das persönliche Gespräch und die persönliche Begegnung nicht komplett ersetzen. Dennoch versucht der CDU-Landtagsabgeordnete und Landratskandidat Kai Seefried über verschiedene Formate mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, „denn gerade jetzt in der Krise“, betont Kai Seefried „ist dieser Austausch ganz besonders wichtig“. Zu den bisherigen Angeboten gehörten bereits Zielgruppenveranstaltungen als Videokonferenzen, wie z.B. mit Vertretern der Wirtschaft oder der Kultur.

Zusätzlich bietet Kai Seefried verstärkt in den nächsten Wochen das klassische Bürgertelefon an. Ebenso wird das Format „60 Minuten mit…“ verstärkt einzelne wichtige Themen in den Fokus nehmen. Darüber hinaus möchte er jetzt aber noch ein weiteres, individuelleres Angebot unter dem Titel „Der virtuelle Hausbesuch“ schaffen. „Ich kann Sie derzeit aufgrund der vielen Einschränkungen zwar nicht zuhause besuchen und wir können uns auch nicht persönlich treffen, aber gerne komme ich auf Ihre Einladung zu einem virtuellen Hausbesuch bei Ihnen vorbei. Im Rahmen einer Videokonferenz von jeweils ca. 30 Minuten, die unter vier Augen oder auf Wunsch der Gesprächspartner auch mit mehreren Personen stattfinden kann. Ich möchte damit neben den verschiedenen Kontaktmöglichkeiten noch ein weiteres zusätzliches Format für den direkten Austausch anbieten“, so Kai Seefried. Die ersten virtuellen Hausbesuche sollen am Donnerstag 18. Februar im Zeitraum von 18.30 Uhr bis 22.00 Uhr stattfinden. Um im Vorwege einen konkreten Termin zu vereinbaren und die Zugangsdaten zu übermitteln, bittet Kai Seefried um vorherige Anmeldung unter mail@kai-seefried.de.

 

Am gestrigen Abend fand zum ersten Mal das Format „60 Minuten mit …“ statt. In diesem Veranstaltungsformat lädt der Landratskandidat Kai Seefried Gäste ein, um in 60 Minuten einen Dialog zu aktuellen Themen und Fragen zu führen. Als erster Gast war der Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, Dr. Hendrik Hoppenstedt, eingeladen. Mit über 50 Gästen konnte Seefried sich so über die Ergebnisse der Ministerpräsidentenkonferenz und die  Perspektiven für die nächsten Wochen austauschen.

Sie können sich einen Videomitschnitt der Veranstaltung hier nochmal anschauen. Viel Spaß beim Reinschauen!

 

Hier die wichtigsten Änderungen:

  • Grundsätzlich werden die bestehenden Regelungen bis zum 7. März verlängert.
  • Mit der Änderung in § 2 Abs. 1 Satz 1 der Corona-Verordnung wird das Alter der von den Kontaktbeschränkungen ausgenommenen Kinder von bisher drei auf nunmehr sechs Jahre erhöht. Die Kontaktbeschränkungen belasten insbesondere Kinder und Familien stark. Die Anhebung der Altersgrenze reduziert diese Belastung ein wenig.
  • § 10 Abs. 1 b Satz 1 Nrn. 2, 3 und 19 nimmt zukünftig Verkaufsstellen für Schnittblumen, Topfblumen und Topfpflanzen, Blumengestecke und Grabschmuck sowie des gärtnerischen Facheinzelhandels von der Schließung aus. Die in den genannten Verkaufsstellen angebotenen Waren sind Güter des täglichen Bedarfs und die Öffnung der in der Regel kleinteilig aufgestellten Verkaufsstellen eröffnet voraussichtlich kein gravierend erhöhtes Infektionsrisiko. Damit können ab dem morgigen Samstag, 13. Februar 2021, Gärtnereien, Gartencenter und Gartenmärkte und alle weiteren Verkaufsstellen für Schnittblumen, Topfblumen und Topfpflanzen sowie für Blumengestecke und Grabschmuck öffnen, also alle Geschäfte, deren Sortimentsschwerpunkt im Verkauf von Blumen und Pflanzen liegt. Randsortimente wie Töpfe, Blumenschmuck und Gartenartikel dürfen ebenfalls verkauft werden. Es gelten die bekannten Regeln zu Randsortimenten sowie die bekannten Hygieneregeln, wie sie bereits im geöffneten Einzelhandel angewendet werden. Der Verkauf von Pflanzen und Blumen ist außerdem auch auf Wochenmärkten und im landwirtschaftlichen Direktverkauf sowie in Hofläden gestattet.
  • Die Ergänzung in § 10 Abs. 1 b Satz 1 Nr. 10a führt dazu, dass im Autohandel wie auch im Zweiradhandel Probefahrten wieder erlaubt sind. Dabei gelten die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln weiterhin, sodass die Kundin oder der Kunde die Probefahrt mit einem Pkw nur allein oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts durchführen kann. Analog zu den Regeln für „Click&Collect“ müssen auch bei Probefahrten FFP2-Masken getragen werden. Außerdem müssen die Unternehmen in ihrem Schutz- und Hygienekonzept insbesondere Maßnahmen vorsehen, die Menschenansammlungen vermeiden, etwa durch gestaffelte Zeitfenster.
  • In § 10 Abs. 1, Satz 1 Nr. 9 wird die angekündigte Öffnung der Friseure in Aussicht gestellt. Diese Regelung tritt jedoch erst am 1. März 2021 in Kraft.

Die Corona-Verordnung gilt zunächst bis zum 13. März 2021. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass nach dem nächsten Treffen von Bund und Ländern am 3. März 2021 eine weitere Verordnungsänderung auf den Weg gebracht wird. Um den Bürgerinnen und Bürgern eine Perspektive und abhängig vom Infektionsgeschehen ein Stück Planungssicherheit zu eröffnen, hatte das Land Niedersachsen einen Stufenplan erarbeitet, der derzeit breit diskutiert und weiterentwickelt wird. Diese Vorstellungen gehen ein in einen Arbeitsprozess zusammen mit den anderen Ländern und der Bundesregierung zur Entwicklung weiterer Schritte einer sicheren und gerechten Öffnungsstrategie hinsichtlich der Kontaktbeschränkungen, von Kultur, Sport in Gruppen, Freizeit, Gastronomie und Hotelgewerbe. Die Öffnungsstrategie wird von einer Arbeitsgruppe auf Ebene des Chefs des Bundeskanzleramtes und der Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien vorbereitet. Das Leben soll – soweit infektiologisch vertretbar – schrittweise wieder mehr an Normalität gewinnen. Öffnungen im Betreuungs- und Bildungsbereich haben höchste Priorität. Dieser Bereich soll daher möglichst schon im März weiter geöffnet werden.

Die Niedersächsische Quarantäneverordnung wird an die erhöhte Gefahr des Eintrags von Mutanten des Virus angepasst. Mit der Änderung soll ein weiterer Eintrag von Virusvarianten bei der Einreise vermindert werden. 

Die Quarantäne dauert nun im Grundsatz immer 14 Tage. Der bisherige Absonderungszeitraum von 10 Tagen wird damit verlängert. Damit soll der mögliche Inkubationszeitraum abgesichert werden, der insgesamt bis zu 14 Tage betragen kann. Eine Verkürzung der Absonderungspflicht ist nur noch bei Einreisen aus (normalen) Risikogebieten möglich. Einreisende aus Hochinzidenzgebieten und Virusvariantengebieten können ihren Quarantänezeitraum hingegen nicht mehr verkürzen. Wer die Absonderungszeit nach der Einreise aus einem Risikogebiet verkürzen möchte, benötigt nun einen negativen PCR-Test. Diese Tests bieten eine höhere Sicherheit als die PoC-Antigen-Schnelltests in Bezug auf den Nachweis von Infektionen.

Die neue Verordnung finden Sie hier!

Die CDU in Niedersachsen hat auf ihrem 57. Landesparteitag am Samstag in Hildesheim einen neuen Landesvorstand gewählt. Aufgrund der Corona-Pandemie war es der erste voll digitale Landesparteitag der Niedersachsen Union. Der Landesvositzende Dr. Bernd Althusmann ist mit 89,76% in seinem Amt bestätigt worden. Zu den stellvertretenden Vorsitzenden wurden die Europaabgeordnete Lena Düpont, der Bundestagsabgeordnete an Fritz Güntzler und der Niedersächsische Finanzminister Reinhold Hilbers gewählt. Als Landesschatzmeisterin wurde die Niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza im Amt bestätigt. Zur Führungsebene der Landespartei gehört dann weiterhin das 6-köpfige Präsidium. Nachdem der CDU-Landtagsabgeordnete Kai Seefried sein Amt als Generalsekretär der CDU in Niedersachsen aufgrund seiner Kandidatur zum Landrat im Landkreis Stade abgegeben hat, ist er jetzt mit einem Ergebnis von 89,3% und damit mit dem zweitbesten Ergebnis in das Präsidium der Landes CDU gewählt worden. Im Amt des Generalsekretärs folgt Seefried jetzt auch offiziell Sebastian Lechner aus Neustadt am Rübenberge. „Ich freue mich, dass ich auch auf Wunsch unseres Landesvorsitzenden Bernd Althusmann weiterhin dem Führungsgremium der CDU in Niedersachsen angehören werde und mir damit, auch im Falle meiner Wahl zum Landrat, die guten Kontakte in die Landespolitik erhalten bleiben. Ich bin mir sicher, dass ich diese sehr gut im Interesse unseres Landkreises einsetzen kann“, ist Kai Seefried dankbar für die Unterstützung der Delegierten des Landesparteitages.

Landkreis Stade. Die Corona-Krise hat dafür gesorgt, dass die Menschen insgesamt weniger, aber auch mehr mit dem Auto und dem Fahrrad unterwegs sind. „Besonders wichtig ist es jetzt in dieser Zeit, dass der öffentliche Personennahverkehr weiterhin ein attraktives Angebot bietet. Es muss weiterhin das Ziel sein, den Anteil des ÖPNV weiter auszubauen um damit auch einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, so der CDU-Landtagsabgeordnete und Landratskandidat Kai Seefried. Sein Landtagskollege Helmut Dammann-Tamke pflichtet ihm bei: „Wir müssen verhindern, dass der ÖPNV dauerhaft geschwächt wird und wir wollen nach der Krise erneut Höchststände bei den Fahrgastzahlen erreichen, wie es bereits vor Corona der Fall war.“

Dafür beteiligt sich Land Niedersachsen in diesem Jahr mit einem Rekordvolumen von rund 157 Millionen Euro an insgesamt 324 Projekten zum Ausbau und zur Verbesserung des ÖPNV im ganzen Land. Im Landkreis Stade werden damit zehn Maßnahmen mit  insgesamt 1.789.525 Euro gefördert. Durch diese Förderung werden Investitionen in einer Höhe von rund drei Millionen Euro ausgelöst.

Die Projekte im Landkreis Stade umfassen in Buxtehude die Erweiterung der P+R-Anlagen am Bahnhof um 30 Stellplätze. Von den Gesamtkosten i.H.v. 326.638 Euro übernimmt das Land 128.700 Euro. In Kutenholz wird eine neue Lichtzeichenanlage mit Halbschranken am Bahnübergang Birkenweg errichtet. Von den hier entstehenden Kosten i.H.v. 346.274 Euro erfolgt ein Zuschuss von 86.568 Euro.

In Harsefeld findet die Grunderneuerung von sechs Bushaltestellen im Umfang von 189.176 Euro statt, die durch das Land mit 135.713 Euro bezuschusst wird. Auch in Apensen werden acht Bushaltestellen grunderneuert. Kosten: 221.650 Euro. Zuschuss: 166.237 Euro. Auch Bargstedt profitiert von Zuschüssen in Höhe von 198.637 Euro zu einer Maßnahme zur Grunderneuerung von acht Bushaltestellen mit einem Kostenumfang von 264.850 Euro. Auch in Beckdorf werden acht Bushaltestellen grunderneuert. Bei Kosten von 257.400 Euro erfährt das Projekt eine Unterstützung von 193.050 Euro. Auch in Sauensiek werden acht Bushaltestellen saniert, Projektkosten: 332.200 Euro. Zuschuss: 249.150 Euro. In Buxtehude werden acht Bushaltestellen grundsaniert und auch neugebaut. Die Maßnahme kostet 375.161 Euro und wird mit 269.137 Euro bezuschusst. In Stade-Wiepenkathen werden sechs Bushaltestellen grunderneuert. Kosten der Maßnahme: 252.578 Euro. Zuschuss: 189.433 Euro.

Ein weiterer Maßnahmenschwerpunkt ist die Beschaffung von Bussen und Straßenbahnen. Hier profitieren Unternehmen in Ahlerstedt und Harsefeld bei der Beschaffung neuer Busse mit knapp über einem Drittel der Anschaffungskosten bezuschusst werden.

Die Corona-Pandemie trifft den ÖPNV landesweit mit Fahrgastrückgängen um bis zu 80 Prozent. Neben der jährlichen Landesförderung hat die Landesregierung zur Unterstützung der Verkehrsunternehmen und ÖPNV-Aufgabenträger für die Bewältigung der Corona-Pandemie einen Rettungsschirm aufgespannt. Aus dem Bundeshaushalt (212 Millionen Euro) und dem Landeshaushalt (190 Millionen Euro) stehen 402 Millionen Euro für die Schadensausgleiche zur Verfügung.

Die Landesregierung ermöglicht mit dem ÖPNV-Jahresförderprogramm 2021 Investitionen von insgesamt rund 319 Millionen Euro in ganz Niedersachsen in allen Bereichen des ÖPNV.

Im Einzelnen umfasst das ÖPNV-Jahresförderprogramm 2021:

  • 55 Neu- und Ausbauvorhaben im straßengebundenen ÖPNV mit insgesamt 94 Millionen Euro Förderung (Stadt- und Straßenbahninfrastruktur, Park&Ride- und Bike&Ride-Anlagen, allein 27 größere Bushaltestellen und Busbahnhöfe, Busbetriebshöfe, ÖPNV-Beschleunigungen, Echtzeitinformationssysteme für Fahrgäste und auch 42 Stadtbahnwagen in Hannover).

 

  • 1.081 Bushaltestellen werden modernisiert und barrierefrei gestaltet mit insgesamt rund 38,5 Millionen Euro Förderung.

 

  • ein Projekt im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) wird mit rund 87.000 Euro Förderung unterstützt. Zusätzlich werden außerhalb des ÖPNV-Jahresförderprogramms eine Vielzahl von SPNV-Projekten aus gesonderten Mehrjahresprogrammen (z.B. Niedersachsen ist am Zug – NiaZ, Zukunftsinvestitionsprogramm – ZIP) gefördert. Konkret sind 2021 Modernisierungen von weiteren fünf Bahnstationen vorgesehen.

 

  • 235 ÖPNV-Omnibusse, voraussichtliche Gesamtförderung: 25 Millionen Euro; dazu kommen weitere Anträge für 77 ÖPNV-Omnibusse, die in den nächsten Wochen in die Förderung aufgenommen werden sowie bis zu 33 Busse aus einer EFRE-Förderung für CO2-freie und CO2-arme Busse; insgesamt 78 und damit mehr als jeder fünfte davon mit Elektro-, Gas- oder Hybridantrieb, darunter erstmals bis zu 10 Wasserstoff-Brennstoffzellenbusse.

 

Landkreis Stade. Der CDU-Landtagsabgeordnete und Landratskandidat Kai Seefried steht am 4. Februar von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr bei einem Bürgertelefon für das direkte Gespräch zur Verfügung. „Gerade jetzt, in dieser wieder einmal schweren Zeit der Corona-Krise, fehlt es an Gesprächen, an Dialog und Kommunikation. Gleichzeitig gibt es viele Fragen und viele Menschen sind in großer Sorge. Daher ist es mir ganz besonders wichtig immer wieder zu betonen, dass ich für das direkte Gespräch und den Austausch zur Verfügung stehe“, so Kai Seefried. Ein großer Teil der Kommunikation läuft bereits seit Monaten über Videokonferenzen. „Mir ist es aber wichtig, gerade auch ein Angebot an diejenigen zu machen, die technisch nicht unbedingt über die Möglichkeiten für Videokonferenzen verfügen. Daher werde ich in den nächsten Wochen auch verstärkt den Weg über das Telefon anbieten“, erklärt Kai Seefried. Das Bürgertelefon ist zu erreichen unter Tel. 04141-518613. Eine telefonische Voranmeldung oder Terminvereinbarung ist nicht notwendig. Kai Seefried bittet aber um Verständnis, falls die Leitung belegt ist oder nicht sofort zurückgerufen werden kann. Zusätzlich zum Bürgertelefon weist er darauf hin, dass er auch jederzeit unkompliziert und direkt per Email unter mail@kai-seefried.de zu erreichen ist und für entsprechende Anfragen gerne zur Verfügung steht.

Landkreis Stade. Kurzfristig werden den Kommunen im Landkreis Stade 820.000 Euro für Investitionen in Kindergärten zur Verfügung stehen. Mit diesen Geldern können zusätzliche Plätze sowie Ausbau-, Umbau-, Sanierungs-, Renovierungs- und Ausstattungsmaßnahmen, wie z. B. Maßnahmen zur Umsetzung von Hygienekonzepten, zur Digitalisierung und zur Bewegungs- und Barrierefreiheit in Kindergärten umgesetzt werden. Hierauf weisen die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Kai Seefried und Helmut Dammann-Tamke hin. Die Mittel stammen aus dem 5. Bundesinvestitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ 2020-2021 und sind auf Grund bundesgesetzlicher Regelung bis zum 30.06.2021 zu binden. Der Entwurf der entsprechenden Förderrichtlinie ist auf der Internetseite des Kultusministeriums abrufbar. Anträge können vermutlich ab Ende März bzw. Anfang April gestellt werden. Die Antragsvorlagen werden bei Inkrafttreten der Richtlinie auf der Internetseite des Regionalen Landesbehörde für Schule und Bildung Hannover zum Download zur Verfügung stehen.

„Insgesamt stehen damit in Niedersachsen 30 Millionen Euro für Investitionen in den Kindertagesstätten zur Verfügung“, erklärt Kai Seefried. „Hinzu kommen weitere 64,6 Millionen Euro für den wichtigen Bereich der Krippen und Kindertagespflege für Kinder unter 3 Jahren“, ergänzt Helmut Dammann-Tamke. Die Förderung im Krippenbereich erfolgt über die bekannte „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für den weiteren Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren (RAT V).

„Wir freuen uns und sind dankbar, dass auch durch die Unterstützung des Bundes die notwendigen Investitionen im Bereich der frühkindlichen Bildung weiter abgesichert werden können. Das Land Niedersachsen bekennt sich zu dieser Aufgabe und wird nach den bisherigen Planungen in diesem Jahr die Rekordsumme von über 1,6 Milliarden Euro in die frühkindliche Bildung investieren,“ so die beiden Abgeordneten.

In Niedersachsen gibt es rund 5.600 Kindertageseinrichtungen, in denen zirka 332.000 Kinder betreut werden. Hinzu kommen knapp 24.000 Kinder, die bei Tagespflegepersonen in Betreuung sind. Die Betreuungsquote bei den Kindern unter drei Jahren liegt bei gut 33 Prozent, von den Kindern ab drei Jahren werden mit über 92 Prozent in einer Kindertageseinrichtung oder der Kindertagespflege betreut.

Hier geht es direkt zum Entwurf der neuen Förderrichtlinie für die Investitionen in Kindertagestätten. https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/anhorungsverfahren/entwurf-der-neuen-richtlinie-ikiga-196068.html.

Landkreis Stade. In der dritten Folge seiner Podcast Serie „Mein Herz für den Landkreis Stade“ spricht Kai Seefried mit dem Vorsitzenden des Bezirksausschusses des Kassenärztlichen Vereinigung Dr. Stephan Brune über die Umsetzung der Corona-Impfstrategie in Niedersachsen und im Besonderen im Landkreis Stade. „Es gibt aktuell wohl kaum ein Thema, über das intensiver diskutiert wird, als über den richtigen Weg zur Corona-Impfung. Sie zählt zu den größten Hoffnungen im neuen Jahr, wirft aber auch viele Sorgen, offenen Fragen und Kritik auf“, so Seefried. Was ist bisher gelungen? Was ist kritisch zu betrachten? Wie geht es in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten weiter? Das gemeinsame Gespräch mit Dr. Brune soll Hintergrundinformationen zu diesem wichtigen Thema liefern und zur Aufklärung und damit erfolgreichen Umsetzung der Impfstrategie beitragen. Reinhören lohnt sich. Den Podcast gibt es zum Anhören auf der Internetseite von Kai Seefried unter: LINK oder überall dort, wo es Podcasts gibt wie bei Spotify oder Apple Podcasts.

Landkreis Stade. In der neuen Folge seiner Podcast Serie spricht Kai Seefried mit dem Superintendenten des Stader Kirchenkreises Dr. Thomas Kück über die Veränderungen in Kirche und Gesellschaft in der Corona-Krise. In der ersten Folge der neuen Serie „Mein Herz für den Landkreis Stade – Der Podcast“ führte Kai Seefried kurz vor Weihnachten der Weg in das Christkindpostamt nach Himmelpforten. Jetzt zum Einstieg in das neue Jahr folgt ein Gespräch in der Stader Superintendentur. Gemeinsam mit Dr. Thomas Kück blickt Kai Seefried zurück auf die vergangenen 10 Monate, die unser Leben so massiv verändert haben.

Besonders schwierig, so zeigt es sich auch in dem Gespräch, war gerade das Frühjahr mit dem ersten Lockdown in dem vor allem ältere Menschen häufig allein waren und Sterbende nicht durch deren Angehörige ausreichend begleitet werden konnten. Kück berichtet aber auch davon, dass sich im Verlauf des Jahres aber auch vieles eingespielt habe, mit viel Pragmatismus, Kreativität, Ideen und einem hohen Verantwortungsbewusstsein konnte viel entwickelt werden, um das kirchliche Leben auch in Corona-Zeiten aufrecht zu erhalten und damit auch Halt und Stabilität zu vermitteln. Besonders viel Arbeit steckte in der Organisation der Weihnachtsgottesdienste, die dann trotz intensiver Vorbereitung teilweise noch am Vorabend des Heiligen Abend abgesagt werden mussten. Im Ergebnis haben im Kirchenkreis nicht einmal die Hälfte der geplanten Gottesdienste stattgefunden. Es wurden aber überall neue Angebote mit offenen Kirchen oder Online Gottesdiensten und Andachten gefunden. Besonderer Dank gilt hier den vielen ehrenamtlich Engagierten in den Kirchenvorständen, die hier eine hohe Verantwortung übernehmen. Dennoch machen die letzten Monate auch Mut für die Zukunft sind Seefried und Kück überzeugt.

Kai Seefried wünscht sich, dass der Pragmatismus, den auch die Politik und die Verwaltungen in den letzten Monaten gezeigt haben, erhalten bleibt. Kück ist dankbar für gelebte Solidarität und den Verzicht den die Gesellschaft in den letzten Monaten gezeigt habe. Übersetzt auf Kirche heißt dies für ihn Nächstenliebe und Demut und dies gibt Kraft und Mut für die Zukunft und auch für die nächsten mit Sicherheit sehr schwierigen Monate. „Wir können Krise“, fasst Kück es zusammen. Den Podcast gibt es zum Anhören auf der Internetseite von Kai Seefried unter: LINK oder überall dort, wo es Podcasts gibt wie bei Spotify oder Apple Podcasts. Die nächste Folge ist auch bereits in Planung. Hier wird sich Kai Seefried über die Umsetzung der Impfstrategie mit dem Vorsitzenden des Bezirksausschusses der Kassenärztlichen Vereinigung Dr. Stephan Brune unterhalten.