Auf Einladung des Betriebsrates der Deutschen Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe (DBE) hat der Arbeitskreis Umwelt der CDU-Landtagsfraktion die Schachtanlage Konrad besucht. 1.000 Meter unter der Erdoberfläche ließen sich die Arbeitskreismitglieder, unter Ihnen auch Kai Seefried, erklären, wie dort ab dem Jahr 2014 schwach- und mittelradioaktive Stoffe eingelagert werden sollen. Erstaunt zeigten sich Kai Seefried und die Abgeordneten vom äußeren Eindruck der Schachtanlage, die vom Bundesamt für Strahlenschutz betrieben wird: „ Es braucht schon ein bisschen Phantasie um sich vorzustellen, dass das BfS hier in vier Jahren mit der Einlagerung beginnen will.“