Es ist immer eine besondere Ehre im Rahmen eines Stiftungsfestes zu den Rednern zu gehören. Daher habe ich mich sehr gefreut bei den sogenannten „Erwiderungen“ am Ende des Festessens auf so manch gesprochenes Wort eingehen zu können und wortwörtlich zu erwidern. Der festgebende Bruder Wolfgang Drusell gab dazu auch ausreichend Anlass. So hatte er in seiner Festansprache die Zukunft der Region in den schönsten Farben gemalt. Die Einwohnerzahlen verdoppeln sich. Himmelpforten bekommt den Bahnhof „Stade-West“. Der Elbtunnel ist fertig und bekam auch gleich noch eine Transrapid-Verbindung und der Stararchitekt Teherani gestaltet Ottenbeck zu dem Stadtteil schlechthin. In meiner Erwiderung hob ich hervor, dass ich die Ausführungen des festgebenden Bruders nur unterstützen kann. Erstens muss man Ziele haben und zweitens sind wir Hansestädter, da gehört ein anständiger Stolz dazu. Auf Teherani meinte ich aber verzichten zu können. So haben wir doch viele gute Architekten vor Ort und wir sollten langsam mit den Planungen der „Schwingephilharmonie“ gegenüber unserer Hafencity anfangen. Getragen von guter und launiger Stimmung ist auch dieses Stiftungsfest sehr gelungen.